INFORMATIONEN UND ANMELDUNG

18.- 20. November 2018
Es ist nicht einmal vergangen

Über die Bedeutung und den Umgang mit traumatischen Übertragungen und Gegenreaktionen in Einrichtungen der Erziehungshilfe

Traumatisierte Menschen können eine ganz typische Art  von Übertragung entwickeln, die traumatische Übertragung. Diese stört durch ihre destruktive Kraft die pädagogischen Beziehungen. Auch kann ein Team durch traumatische Übertragung und Gegenreaktion arbeitsunfähig werden. Die Kenntnis dieser Dynamik hilft, die pädagogischen Beziehungen zu halten und die Arbeitsfähigkeit eines Teams wieder herzustellen.
Nach einer umfangreichen Einführung in die Theorie geht es in der dreitägigen Fortbildung um den pädagogischen Umgang mit traumatisierter Übertragung und Gegenübertragung. In Rollenspielen zu einzelnen Risikofaktoren des Kinderlebens werden traumatische Übertragungsinhalte spürbar.

Mit Hilfe eines sorgfältigen Umgangs können wir diese Inhalte als Bestandteil der sozialpädagogischen Diagnostik nutzen. Zur Selbstbemächtigung der Mädchen und Jungen, zur pädagogischen Bewältigung von traumatischen Erfahrungen dient die Bewusstheit über traumatische Übertagungsinhalte und das Suchen nach Alternativen.

Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen von eigenen Übertragungen auf die Beziehung zu den Mädchen und Jungen.

18. November 2020 10.00 – 18.00 Uhr
19. November 2020 09.00 – 17.00 Uhr
20. November 2020 09.00 – 15.00 Uhr
Preis: 320 € (inkl. Arbeitsmaterial und Verpflegung)
Referentin: Tanja Kessler

Hiermit melde ich mich zu folgendem Seminar an:







Bitte kreuzen Sie Ihren Mittagessen Wunsch an:

FleischVegetarischVegan