INFORMATIONEN UND ANMELDUNG

16.- 18. November 2021
Unsichtbare Erinnerungen

Zur Bedeutung transgenerationaler Traumaweitergabe in der pädagogischen Arbeit

Traumata, die nicht verarbeitet sind, wirken auf die nachfolgende Generation. Sie werden von den Erwachsenen an die Kinder weitergegeben und wirken sich auf deren Entwicklung aus.

Die Forschung und die Arbeit mit Opfern des Holocausts, von Krieg, Flucht und Folter belegen die auf vielfältige Weise.

Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse werden wir uns in dem Seminar damit befassen wie sich transgenerationale Traumaweitergabe in der sozialen Arbeit und im pädagogischen Alltag zeigt. Es werden Möglichkeiten einer stabilisierenden Unterstützung erarbeitet – auch anhand von Fallbeispielen aus der Praxis der TeilnehmerInnen.

Im Sinne der Selbstreflexion soll ein kleiner Blick in die eigene (Familien-)Geschichte geworfen werden.

Methoden:
Theoretischer Input
Kleingruppenarbeit
Fallarbeit
Übungen zur Selbstreflexion

16. November 2021 10.00 – 17.30Uhr
17. November 2021 09.00 – 16.30Uhr
18. November 2021 09.00 – 16.00 Uhr
Preis: 320 € (inkl. Arbeitsmaterial und Verpflegung)
Referent*innen: Heike Karau, Christopher Krech

Hiermit melde ich mich zu folgendem Seminar an:





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