INFORMATIONEN UND ANMELDUNG

13. – 15. April 2027
Trauma & Behinderung 

Traumasensibles Handeln und pädagogische Unterstützung in der Behindertenhilfe

FORTBILDUNGSNUMMER: 226

In den Einrichtungen der Behindertenhilfe werden Menschen betreut, die zum großen Teil sehr unterschiedliche und eigene

Verhaltensweisen entwickelt haben. Bislang wurden die sehr außergewöhnlichen Verhaltensweisen als Teil der Behinderung gesehen.
Neue Sichtweisen rücken in diesem Zusammenhang das Thema der Traumatisierung bei Menschen mit einer Behinderung stärker in den Fokus.

Hierbei werden die Zusammenhänge von Trauma und Behinderung näher betrachtet. Innerhalb der Kinder und Jugendhilfe hat sich in den
letzten Jahren die Traumapädagogik entwickelt. Traumapädagogik beinhaltet die Möglichkeiten der Pädagogik zur Bewältigung traumatischer
Ereignisse. Das Wissen und die Methoden, die hierbei entstanden sind, lassen sich ebenso in der Behindertenhilfe anwenden und einsetzen.

Inhalte
– Grundlagen Traumapädagogik, Trauma, Traumafolgen und Behinderung
– Zusammenhänge von Trauma und Behinderung
– Entwicklungsförderung der Zielgruppe
– Handlungsmöglichkeiten für die Praxis zur Begleitung
– Förderung und Stabilisierung der Zielgruppe

Zielgruppe: Psychosoziale Fachkräfte aus der Behindertenhilfe und alle Interessierten

13. April 2027 09:00- 16:30 Uhr
14. April 2027 09.00 – 16:30 Uhr
15. April 2027 09.00 – 16:30 Uhr
Preis: 425,00€ (inkl. Arbeitsmaterial
Referentin: Ruth Markert

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