INFORMATIONEN UND ANMELDUNG
19. – 20. April 2027
Selbstfürsorge für Fachkräfte in der sozialen Arbeit
Selbstfürsorge in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
FORTBILDUNGSNUMMER: 227
In der täglichen Arbeit sind psychosoziale Fachkräfte im Kontakt in der Beziehungsarbeit mit den Kindern, den Jugendlichen.
Sie stehen den Kindern und Jugendlichen empathisch zur Seite und begleiten einen Teil ihrer Entwicklung. Sind die frühen Beziehungen der Kinder und Jugendliche geprägt durch körperliche Gewalt, sexuelle Gewalt und/oder Vernachlässigung, werden diese Erfahrungen zu Erwartungen.
Die existenzielle Not der Kinder und Jugendlichen ist Teil der Beziehungsdynamik und mischt sich in aktuelle Kontakte ein. Das Gelingen
einer professionellen Beziehungsarbeit in einem traumapädagogischen Verständnis ist darüber geprägt: „Wie sicher, wie geschützt sind die
Pädagog*innen in der Arbeit und der Institution? Folgend der Idee aus der Traumapädagogik: Sichere Strukturen, sichere Pädagog*innen,
Sichere Kinder und Jugendliche. In dem Seminar werden diese Themen vertieft und Ideen zur Selbstfürsorge in einem Institutionellen Rahmen,
für das Team und die einzelne Pädagogin herausgearbeitet
| 26. April 2027 | 09:00 – 16:30 Uhr |
| 27. April 2027 | 09.00 – 16:30 Uhr |
| Preis: 330,00€ (inkl. Arbeitsmaterial) | |
| Referentin: Ruth Markert |
