INFORMATIONEN UND ANMELDUNG

24. – 25. Mai 2027
Praxis- und Reflexionsseminar

Austausch über Herausforderungen im traumapädagogischen Alltag in einer Gruppe zertifizierter TraumapädagogInnen

Fortbildungsnummer: 230

Diese Fortbildung richtet sich explizit an Teilnehmer:innen, die die Weiterbildung zur Traumapädagog:in oder traumazentrierten Fachberater:in abgeschlossen haben.

Für Traumapädagog:innen stellen sich auch nach dem Besuch von Fortbildungen und nach Abschluss der Weiterbildung zahlreiche Herausforderungen.

Wir wollen Raum geben besondere Herausforderungen gemeinsam unter fortgeschrittenen Traumapädagog:innen zu reflektieren.
Wie gestaltet sich der Alltag mit traumapädagogischer Haltung?

Welche Grenzen oder Widersprüche haben sich bei der Ermöglichung eines sicheren Ortes, bei der Unterstützung der Selbstbemächtigung und beim Angebot einer sicheren, professionellen Beziehung ergeben?

Wie ist das Arbeiten mit Teammitgliedern, die keine traumapädagogische Haltung haben?

Welche besonderen Dynamiken ergeben sich aus der aktuellen Situation der Jugendhilfe?

Welche Perspektiven und Leerstellen sehen engagierte Traumapädagog:innen in der Praxis für das Konzept Traumapädagogik?

Diesen und noch mehr Fragen wollen wir uns in einem Praxis- und Reflexionsseminar unter fortgeschrittenen Traumapädagog:innen stellen. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf den Fragen und Bedarfen der Teilnehmenden liegen.. Im Seminar soll zudem ausreichend Raum für Austausch und traumapädagogische Fallbesprechungen geben.

24. Mai 2027 09.00 – 16:30Uhr
25. Mai 2027 09.00 – 16:30 Uhr
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Preis: 330€ (inkl. Arbeitsmaterial)
Referentin: Julia Reuther

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